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LPR zeichnet sieben Preisträger mit dem Fördepreis für Offene Kanäle 2003 aus

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NEUWIED/TRIER. Die Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter (LPR) Rheinland-Pfalz hat am Samstag, den 29. März 2003, zum 11. Mal die Preisträger des Förerpreises 2002 für besonders auszeichnungswürdige Beiträgein Offenen Kanälen (OK) ausgezeichnet. Themenschwerpunkt in diesem Jahr war „Politik im Offenen Kanal“. Die Würdigung fand in Neuwied im Schloss Engers Villa Musica im Anschluss an den „Tag der Offenen Kanäle“ statt.

„Die stattliche Anzahl der eingereichten Filme und Videos zeigteindrucksvoll, dass die Offenen Kanäle in Rheinland-Pfalz rege genutzt werden,“ betone Renate Pepper, Mitglied des Landtages und Vorsitzende der LPR-Versammlung, in ihrer Laudatio. Bis zum Einsendeschluss waren 48 Beiträge eingereicht worden. Insgesamt wurden mit dem Förderpreis aber nur vier Beiträge ausgezeichnet. Zwei Preisträger zum Thema „Politik im Offenen Kanal“ erhielten Preise von jeweils 700 Euro. Zwei Sonderpreise wurden mit je 500 Euro prämiert. Unter den Hauptpreisträgern mit einem Preisgeld von 700 Euro ist das Produktionsteam von „Typisch Trier! Der Porta-Nigra-Talk“ (Iris Breiling, Christian Heinz, Ulrich Peters, Martin Schmitt und Otto Scholer)aus dem Offenen Kanal Trier. Staatssekretär Roland Härtel (Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur) überreichte die Auszeichnung an Martin Schmitt vom „Typisch-Trier-Team“. Die Jury bewertetedie „Typisch-Trier-Produktion“ wie folgt: „Die Mischung aus fundierter Vorbereitung und lebendiger Fragekunst machen die lokale Talksendung mitjeweils zwei Gästen zu einem regionalen TV-Tipp.“

LPR-Direktor Manfred Helmes vergab darüber hinaus drei Preise für dieTrägervereine der Offener Kanäle in Ludwigshafen, Speyer und Trier, aus deren Mitte auch die Preisträger stammen. Diese Preise sollen die Unterstützung der beteiligten OK-Trägervereine honorieren, die sie bei der Produktion der OK-Förderpreisbeiträge leisteten.

Mehr Informationen zum Förderpreis für Offene Kanäle im Internet unter www.lpr-online.de
und über das Projekt „Typisch Trier!“ kann man sich unter www.typischtrier.de
genauer informieren.