Seminare

Seminarangebote des Bildungszentrums Bürgermedien

Mit einem zweitägigen Intensivtraining in der Medienanstalt Rheinland-Pfalz startet diese Woche das Einführungsseminar für alle Freiwilligen in den Offenen Kanälen (OKs). In den kommenden zwei Wochen werden die Freiwilligen in Präsenz- und Online-Kursen fit gemacht für die Videoarbeit in den OKs. Das Kennenlernen und Ausprobieren vom Kamera- und Mikrofon-Technik stand im Mittelpunkt des Seminars unter der Leitung von Mediengestalterin Judy Axmann (Mitglied im Vorstand von naheTV | Studio Idar-Oberstein und OK:TV Mainz) und Lukas Herzog, beruflich wissenschaftlicher Mitarbeiter und technischer Referent im Journalistischen Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und im Ehrenamt tätig als Vorsitzender von naheTV | Studio Idar-Oberstein und Vorstandsmitglied bei OK:TV Mainz als Studioleiter und Beauftragter für CampusTV. Das Bildungszentrum BürgerMedien ist für die Organisation und Verwaltung der FSJ-Stellen verantwortlich.

Der Direktor der Medienanstalt, Dr. Marc Jan Eumann begrüßte den neuen Jahrgang am Montagmorgen und zeigte die Themen und Arbeitsfelder der Medienanstalt Rheinland Pfalz auf. Er lud die Freiwilligen ein, sich als wichtigen Teil der Medienanstalt zu sehen und sich untereinander zu vernetzen.
Einführungsseminar für die Freiwilligen in den Offenen Kanälen

Einführung in Kamera-Technik

Neben Vorträgen über die Regeln gelungener Bildgestaltung und Tipps für Interviews stand Praxisarbeit auf dem Programm. In Gruppen wurden Einstellungen an Kameras erprobt und Interviews geführt. Am zweiten Tag des Crashkurses ging es um redaktionelle Arbeit: Recherche, Drehplanung und Schreibe eines Treatments. Am Nachmittag folgten Workshops in Kleingruppen zu den Themen Mikrofonierung und Lichtgestaltung.

In der kommenden Woche produzieren die Freiwilligen nun ihre ersten Beiträge für die OKs, flankiert von gemeinsamen Videokonferenzen mit Inputs zu den Themen Montage, Einstellung für Schnitt und Export sowie Lautheitsmessung. Am Freitag, den 24.09.2021 werden die fertigen Beiträge präsentiert und anschließend in den OKs ausgestrahlt.

Zum neuen Jahrgang zählen 14 junge Menschen, die ein Freiwillige Soziales Jahr absolvieren, drei Personen, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr erleben, eine Absolventin des Bundesfreiwilligendienstes, eine neue Auszubildende aus dem OK Speyer sowie zwei Praktikant*innen von m+b.com. Am Seminar nahmen zum Schutz vor Corona-Infektionen nur geimpfte, getestete oder genesene Personen teil.

Bildergalerie zum Einführungsseminar auf Facebook

Auf dem Gruppenfoto sind zu sehen:

vl.n.r, 1. Reihe: Judy Axmann (Seminarleitung), Anna-Maria Piel (FÖJ, OK Ludwigshafen), Jasmine Peter (Sportbund Rheinhessen, OK:TV Mainz), Saskia Schleyer (FSJ, Stiftung MKFS), Marlene Baumung (Kath. Erwachsenenbildung, OK:TV Mainz), Victoria Kretzler (OK Speyer), Anastasia Stephan (FSJ, OK:TV Mainz), Dr. Marc Jan Eumann (Direktor der Medienanstalt Rheinland-Pfalz), Florian Stibitz (FSJ, naheTV), Hanna Neuhaus (Auzubildende, OK Speyer), Elisabeth Behle (FSJ, OK54 Bürgerrundfunk)

vl.n.r, 2. Reihe: Lukas Herzog (Seminarleitung), Lucy Hoen (Koblenz – OK4), Hannah Käser (FSJ, OK:TV Mainz, Trägerverein), Theresa Häcker (Johannes-Gutenberg-Uni Mainz, OK:TV Mainz), Lara Gerstenschläger (FÖJ Nationalpark Hunsrück-Hochwald, Wasserwissenswerk), Yannick Hammann (FÖJ Nationalpark Hunsrück-Hochwald & naheTV Studio Idar-Oberstein), Maximilian Idler (FSJ, OK Worms), Anton Kramer (FSJ, OK Weinstraße), Helen Mathes (Praktikantin m+b.com), Luisa Zoermer (Praktikantin m+b.com), Jeanne Pasewald (Bundesfreiwilligendienst, OK Kaiserslautern), Konstantin Zierbart (FSJ, OK Kaiserslautern)


Nach der Flut standen wir vor Trümmern, Schlamm und vielen Fragen, wie es wohl weiter gehen soll und kann (siehe BZBM-News vom 03.08.2021).

Unser Schriftführer und langjähriger Filmwerkstättler Michael hatte die Idee sein berufliches Netzwerk in Köln zu aktivieren und fragte, ob der ein oder andere eventuell ungenutzte PC-Bildschirme, Tische oder Kameras habe. Es kam viel Feedback und schnell kam die Frage auf „Hey, Kameras oder Möbel habe ich leider nicht, aber kann man euch auch finanziell unterstützen?“. Und so nahm alles seinen Lauf. Der BRF wurde auf uns aufmerksam, fragte ein Interview an und die Anfrage erreichte schnell Ostbelgien.

Das Medienzentrum aktivierte sein Netzwerk, zahlreiche Privatpersonen boten Tische, Stühle, Bildschirme und Büromaterial an und schnell kam ein beachtliche Menge an Sachspenden zusammen, die der Filmwerkstatt helfen wird, schnell wieder auf die Beine zu kommen.

Besonderer Dank geht an das Medienzentrum der DG in zweierlei Hinsicht: Zum einen für die Koordination und Kontaktaufnahme mit ihren Partnern der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, von denen wir hochwertiges technisches Equipment, Kameras, Bildschirme, Monitorboxen und Lampen gestiftet bekommen haben und zum anderen für die unkomplizierte Hilfe in Sachen Räumlichkeiten. So war es möglich die Filmwerkstatt pünktlich zum Schulstart in den Räumen der Medienwerkstatt des Medienzentrums und mit neuem Equipment ausgestattet, starten zu lassen.

Weiter kam durch Geldspenden ein vierstelliger Geldbatrag zusammen, mit dem wir die ersten Schnitt-PCs für die Kinder und Jugendlichen finanzieren konnten.

Wir möchten uns in dem Sinne ganz herzlich bei allen Beteiligten an dieser Solidaritätswelle bedanken! Bei jeder Person die in Form von Sach- oder Geldspenden geholfen hat, bei Kollegen von Warner Bos. TV Deutschland, bei jeder helfenden Hand bei den Aufräumarbeiten, bei Rita, Peter und Thomas vom Medienzentrum, bei Christian Köllmer und Herrn Dr. Marc Jan Eumann von der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, bei Lena Orban vom BRF, sowie bei unseren Mitgliedern, die zum Start zahlreich erschienen sind und uns zeigen: die Zeit, die wir in die Filmwerkstatt investieren, lohnt sich! Danke!

Weiter geht es bis auf weiteres im Medienzentrum, neue Räumlichkeiten konkretisieren sich bereits und wir hoffen, dass wir im Laufe der nächsten Monate eine „neue“ Normalität wiederherstellen können.

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Der OK-Tag 2021 findet am 9. Oktober 2021 in Speyer statt. Damit der OK-Tag unter den gegebenen  Rahmenbedingungen besser geplant werden kann, ist eine Online-Anmeldung – wie Sie es aus den Vorjahren kennen – leider nicht möglich. Die Vertreter*innen der Offenen Kanäle werden von der Medienanstalt Rheinland-Pfalz persönlich angeschrieben.

Die Veranstaltung wird außerdem live übertragen und kann bequem von zuhause aus verfolgt werden. Die Gewinnerbeiträge aus dem Bürgermedienpreis inklusive Online-Voting (Publikumspreis) werden dann im Rahmen der Veranstaltung bekannt gegeben.

Das Online-Voting zum diesjährigen Publikumspreis ist bereits gestartet. Bis zum 30. September kann hier abgestimmt und mitgefiebert werden. Wir hoffen, dass die Produzent*innen für die jeweiligen Nominierungen viele Unterstützer*innen gewinnen können und das Team vom BZBM drückt allen schon heute die Daumen!

Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in den nächsten Tagen!


Du bist wichtig!

Deine Stimme soll gehört werden um auf Deine derzeitige persönliche Lage während der Pandemie hinzuweisen.

Wie geht es Dir derzeit und wie erlebst Du die Coronazeit? Was fehlt Dir besonders und was wünschst Du Dir? Beschreibe allen Deinen Lebensalltag anhand einer Videobotschaft und beantworte Fragen aus Deiner Sicht – Was geht gut und was geht gar nicht?

Video-Projekt 2021: „Junge Stimmen hörbar machen“

Junge Menschen werden in der Zeit der Corona-Pandemie zu wenig gehört und können oftmals nicht mitentscheiden. Sie tragen jedoch in erheblichem Maß zur Bekämpfung der Pandemie bei, indem sie sich an Auflagen halten und Beschlüsse unterstützen. Für uns lebt Demokratie von Beteiligung: Daher müssen junge Menschen in der Entscheidungsfindung eingebunden werden.

Wir möchten in diesem Projekt Deine Stimme hörbar machen, um damit auf Deine derzeitige persönliche Lage während der Pandemie hinweisen.

Zeig uns in einem von Dir selbst gestalteten Video, wie Du die Zeit der Pandemie erlebst!

Sag uns, wie es Dir derzeit geht, was Dir besonders fehlt und was Du Dir am meisten wünschst. Wir möchten einen Blick auf Deinen Lebensalltag werfen und zudem erfahren, wie Du selbst auf bestimmte Fragen antworten würdest und was aus Deiner Sicht gut bzw. schlecht läuft.

Mitmachen kannst Du ganz einfach …

Melde dich hier an:

>>ONLINE-ANMELDUNG<<

Nach der Anmeldung senden wir Dir die Zugangsdaten für das Upload-Portal zu. Lade dann Deine Videobotschaft zusammen mit der ausgefüllten Einverständniserklärung hoch. Der Anmeldeschluss ist der 21.10.2021.

Ein paar Tipps, die hilfreich sind:
– Stelle Dich kurz vor und nenne Deinen Namen, damit wir das Video der Einverständniserklärung zuordnen können!
– Am besten wäre Querformat, bitte vermeide Hochkant!
– Eine ruhige Umgebung hilft uns für den Ton.
– Etwas Abstand zum Hintergrund sieht besser aus.
– Auch wenn du vielleicht viel zu erzählen hast, versuche eine Länge von max. 3:00 Min. nicht zu überschreiten.
– Erzähle uns so offen, wie Du möchtest, wie es Dir während der Corona-Pandemie geht.

Gerne kannst Du Dir einige Fragen aus der Liste aussuchen und im Video beantworten:
– Wie geht es Dir gerade in der Pandemie?
– Was macht es mit Dir? Was fehlt Dir besonders?
– Was war das schlimmste Erlebnis, das Dir während der Pandemie passiert ist?
– Was war das schönste Erlebnis während der Pandemie?
– Welche Defizite und Schwächen unserer Demokratie hat die Pandemie offen gelegt? Welche Lehren sollten wir ziehen, um unsere Demokratie zu stärken?
– Wenn Dich Politiker*innen fragen würden, welche politischen Entscheidungen falsch oder angemessen waren, was würdest Du antworten?
– Wie würdest du deine Schule/Hochschule durch die neuen Erkenntnisse während der Corona-Zeit zukünftig gestalten?
– Gibt es für Dich auch etwas Positives, das Du aus der Zeit der Pandemie „mitnehmen“ kannst? Hat sich etwas für Dich verbessert?

Werde Teil einer Community! | Vernetze Dich mit anderen! | Deine Stimme wird gehört!

Die Videobotschaften der Teilnehmer*innen werden mit Deiner Zustimmung über die Webseite https://demokratie-gewinnt.rlp.de und über die Offenen Kanäle in Rheinland-Pfalz und deren YouTube-Kanäle verbreitet. Die Beiträge werden auch an rheinland-pfälzische Politiker*innen und Entscheidungsträger*innen weitergeleitet und dienen als Grundlage für Online-Workshops, die anlässlich des Demokratietages 2021 am 28. Oktober 2021 organisiert werden.

Probleme beim Hochladen? Fragen zu dem Projekt? Bitte Mail an: info@bz-bm.de


Hintergrund:
Das Bündnis „Demokratie gewinnt!“ / Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz, in Verantwortung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, wird getragen von einem breiten Bündnis aus zivilgesellschaftlichen und staatlichen Einrichtungen des Landes Rheinland-Pfalz.


Radio Ginseng aus Grünheide gewinnt Ideenwettbewerb des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer „MACHEN!2021“ – Kooperation mit Radio free FM aus Ulm

Große Auszeichnung für das Team des Internetradios Radio Ginseng aus Grünheide (Brandenburg): Der Verein Radio Ginseng e.V. hat den Ideenwettbewerb „MACHEN!2021“ gewonnen. Der Wettbewerb wurde ausgeschrieben vom Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Marco Wanderwitz. Radio Ginseng gewann den 1. Preis in der Kategorie „Ost-West-Partnerschaften – Gemeinsamkeiten entdecken“. Ziel des Wettbewerbs ist es, das vielfältige Engagement in den neuen Bundesländern sichtbarer zu machen, zu würdigen und die Umsetzung gemeinwohlorientierter Projekte zu unterstützen.

Eine unabhängige Jury hatte das eingereichte Konzept von Radio Ginseng „Kooperation WOST – Eine ost-westliche Radiopartnerschaft“ als preiswürdig eingestuft. Das Konzept wird in Kooperation gemeinsam mit dem freien Bürgerradio „Radio free FM“ aus Ulm (Baden-Württemberg) realisiert. Zwischen beiden nichtkommerziellen Radiosendern besteht bereits eine Zusammenarbeit.

30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung wollen Radio Ginseng und Radio free FM mit ihrem Projekt „Kooperation WOST“ gegenseitiges Verständnis fördern. Das Projekt umfasst neben dem weiteren persönlichen Austausch über Lebensläufe in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen vor allem die gemeinsame Gestaltung einer Programmserie. Dazu gehören Beschreibungen der Lebenswege vor allem der Generation 60 plus in Ost und West.

Dr. Ulrich Burow, Vorsitzender des Vereins Radio Ginseng: „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung. Es ist großartig, dass unser Projekt eine solche Anerkennung erfährt. Gemeinsam mit Radio free FM aus Ulm wollen wir Geschichten von Menschen erzählen und wie sich deren Leben mit der deutschen Einheit verändert hat. Wir wollen über das Gemeinsame und das Unterschiedliche berichten und damit den Weg für ein besseres Verständnis ebnen.“

Timo Freudenreich, Geschäftsführer von Radio free FM: „Da wir die Entstehung von Radio Ginseng durch unsere langjährigen Radio-Erfahrungen begleiten konnten, ist jetzt das gemeinsame Projekt das i-Tüpfelchen auf einer hoffentlich langanhaltenden Radiofreundschaft. Mir ist es wichtig, gegenseitige Vorurteile zwischen Ost und West abzubau-en und vor allem voneinander zu lernen.“

Die Preisträger:innen von „MACHEN!2021“ der jeweiligen Wettbewerbskategorien werden in kurzen Videoclips porträtiert. Diese werden auf der Webseite des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer abrufbar sein. Ende September werden alle Preisträger:innen mit ihren Projektideen in der Wettbewerbs-broschüre „MACHEN!2021“ vorgestellt.
Für Fragen stehen Ihnen von Radio Ginseng Herr Dr. Ulrich Burow unter info@radioginseng.de und von Radio free FM Herr Dominic Köstler, 0731 – 9386284 (bis Mitte September vertreten durch Timo Freudenreich) zur Verfügung.

Über Radio Ginseng:
Der Name Radio Ginseng weist bereits darauf hin, von und für wen das Programm gemacht wird: vor allem von und für lebenserfahrene Menschen der Generation 60+. Gleichzeitig wollen wir auch jüngere Menschen ansprechen und Radio Ginseng zu einem intergenerativen Radio entwickeln. Nach einer zweijährigen Vorbereitungsphase ging es Ende März 2021 auf Sendung. Das Programm ist im Internet zu hören – mit der Musik der Zielgruppe, mit Sendungen über interessante Persönlichkeiten bis hin zu Servicebeiträgen. Die ehrenamtlichen Macher:innen sind keine Radio-Profis, aber mit großem Enthusiasmus dabei.

Über Radio free FM:
Bereits seit 1995 sendet Radio free FM auf 102,6 MHz live und jeden Tag. Von Beginn an finanziert sich der Radiosender durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und einer Sockelförderung der Landesmedienanstalt. Knapp 400 Unterstützer zählt Radio free FM bisher, inklusive circa 140 ehrenamtlichen Redakteure. Heute kann sich das Team über zahlreiche Medienpreise und Förderungen freuen. Interessant ist, dass jeder die Chance hat, Teil des Teams zu werden oder gar eine ganz eigene Sendung zu betreuen. Die Themen erstrecken sich über eine große Bandbreite: von Umweltschutz über Menschenrechte bis hin zu Einwanderung. Sogar Kinder ab dem sechsten Lebensjahr erhalten eine Stimme im Radio und setzen sich somit schon früh mit medienbezogenen Themen auseinander.


Die eigene Kirche anderen zeigen und in Bildern erzählen, was einem selbst wichtig ist – dafür gibt es heute vielfältige Möglichkeiten.

Bild, Video und Ton können eingesetzt werden, um ein Porträt der Kirche zu erstellen, die Ihnen am Herzen liegt. Dabei kommt es nicht auf Vollständigkeit an, vielmehr auf den subjektiven Blick und die Frage, wer Ihre Adressaten sind: das private Umfeld, ein Gemeindebrief, die Internetseite Ihrer Kirchengemeinde oder die sozialen Medien.

In einem vierteiligen Workshop lernen Sie die technischen Grundlagen für das Fotografieren und Filmen mit dem Smartphone kennen. Übungen mit der Kamera und der Austausch untereinander schulen Ihre Wahrnehmung und Kreativität. Hinweise zur Bildgestaltung, Bildbearbeitung und nützlichem Zubehör lassen Sie im Umgang mit der Kamera sicherer werden.

Der Kurs findet komplett online in vier Zoom-Meetings statt. Eine technische Einführung dafür ist im Vorfeld auf Anfrage möglich. Zwischen den Treffen in der Gruppe erledigen Sie kleine Aufgaben, die das Gelernte vertiefen und auf das Folgetreffen vorbereiten. Die Dozenten sind virtuell erreichbar und stehen Ihnen während der gesamten Kursdauer unterstützend zur Seite.

Inhalte:
Alle Inhalte werden in Theorie und praktischen Übungen behandelt und in der Gruppe reflektiert.

– Handy-Grundlagen
– Wahrnehmungs-Schulung
– Bildgestaltung
– Apps zur Bildbearbeitung
– Nützliches Zubehör
– Bildrechte
– Kollegialer Austausch zu eigenen Fotos

Voraussetzung zur Teilnahme:
– Ein eigenes Mobiltelefon mit Kamerafunktion (Smartphone)
– Sie haben schon mal ein Foto mit Ihrem Smartphone gemacht!

Termine: Montag, den 04.10.2021; 25.10.2021; 15.11.2021; 29.11.2021, jeweils 18.30 – 20.00 Uhr

Anmeldung: bis 20.09.2021 unter anmeldung@eeb-sued.de

Teilnahmegebühr: 25,00 Euro

Veranstalter:
Ev. Erwachsenenbildungswerk Rheinland-Süd e.V., Postfach 348, 55463 Simmern, Telefon 06761/7018, E-Mail eeb-sued@eeb-sued.de

Kooperationspartner:
Bildungszentrum BürgerMedien (BZBM), OK4 Neuwied

Förderpartner:
Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz

Die Dozenten:

Margit Büttner
Pfarrerin, Bildungsreferentin am eeb-Rheinland Süd. Arbeitsschwerpunkte: Fortbildung ehrenamtlicher Kirchenführer/innen, theologische und kulturelle Bildung, Biografiearbeit

Andreas Fischer
Media Manager, Dozent für Handyfotografie bei der VHS Neuwied, Vorsitzender und aktiver Produzent des OK4 Neuwied e.V., dort auch Kurse „von der Idee zum fertigen Film“ und „Videoschnitt“

 


Von der Hochwasserkatastrophe sind viele Dinge auch in der Region Ostbelgien zerstört worden. Viele Firmen in der Unterstadt von Eupen haben ihre Geräte verloren, mit denen sie täglich arbeiten. So geht es auch der Filmwerkstatt Ostbelgien. Sowohl die Räume als auch das Material sind hinüber. Jetzt soll die Filmwerkstatt nach und nach wieder aufgebaut werden.

Momentan seien die Verantwortlichen dabei, neue Räumlichkeiten zu organisieren. Eine Dauerlösung soll der Ausweichstandort allerdings nicht werden, erklärt Oliver Hirschfeld. „Wir wollen auf jeden Fall zum alten Standort in die Hütte zurückkehren. Die Übergangslösung ist jetzt nur für den Start gedacht – vielleicht bis Allerheiligen. Wann man in die alten Räume zurück kann, bis dahin wird es wohl noch eine Zeit lang dauern.“

Wer Material spenden, möchte kann die Filmwerkstatt per Mail an info@filmwerkstatt.net erreichen.

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Folge 11: Von Tschechien in den Rheingau

Norbert wuchs während des Zweiten Weltkriegs in Geisenheim auf. Gisa floh mit ihrer Familie 1946 aus dem damaligen Passnau, heute Veselov in Tschechien. Gisa und Norbert Behm sind verheiratet und leben heute zusammen in Geisenheim. In dieser Ausgabe erzählen sie gemeinsam von ihren sehr unterschiedlichen Erlebnissen aus Kindheitstagen.

In der 15-minütigen Sendung erzählen uns Menschen aus Rheinland-Pfalz von besonderen Erlebnissen aus früheren Jahrzehnten und lassen uns in ihr Fotoalbum schauen. Unterstützt vom Bildungszentrum BürgerMedien in Kooperation mit OK KL und OK:TV Mainz.

Mehr Infos auf der Facebook-Seite des Projekts.


Die [Kantine 16] am Bahnhof in Neustadt ist seit 2017 ein „Raum für Kunst“ und war bis „Vor-Corona“ ein Treffpunkt für verschiedene Akteure der Kunst- und Kulturszene. Jetzt heißt es: NeuStart!

Kunst. Musik. Performance. Multimedia.
16.7.bis 25.7.2021

[Kantine 16] – Neustadt a.d.W.

Über 20 Künstler*innen zeigen hier ihre Arbeiten. Die Ausstellung wird eingefasst von Live Performance, elektronischer Musik, DJ Live Set, Videokunst, Musik sowie Multimedialem. Zudem ist für das leibliche Wohl gesorgt. Ab 17 Uhr bis Mitternacht wird sich die Kantine in eine experimentelle Plattform der freien Kunstszene verwandeln, mit Einzelkünstlern und Künstlergruppen aus der Region.

Der OK Weinstraße in Kooperation mit dem BZBM sendet täglich live Performances und Künstler*innen-Gespräche in alle Welt.

Jeden Abend von 20 bis 21 Uhr: QuellwasserTransport Live beim Offenen Kanal und im Stream auf Youtube.


Wer auf YouTube, Instagram, TikTok und Co. erfolgreich sein will, muss die Kunst des Storytellings beherrschen.

Im Seminar ‚Storytelling: Den roten Faden finden‘ werden deshalb Grundkenntnisse für eine erfolgreiche Geschichte beigebracht und darüber hinaus analysiert, wie man diese am besten erzählt. Im Fokus stehen dabei vor allem Videos für die Plattform YouTube. Anhand von bekannten YouTuber*innen, deren Videos & Kanalstrategien wird ein breites Spektrum im Bereich des digitalen Storytellings zusammen mit YouTuber Marvin Neumann aufgezeigt. Dabei spielen Aristoteles, ebenso wie BibisBeautyPalace eine wichtige Rolle.

Referent ist Marvin Neumann, selbst erfolgreicher Filmemacher und YouTube-Creator, der am Beispiel von YouTube u.a. erklären wird, wie man Videoclips dramaturgisch aufbaut, wie man Interesse weckt und wie man auf die eigenen Medieninhalte aufmerksam macht.

Titel: Storytelling – Den roten Faden finden
Kategorie: Radio + TV
Ort: online
Termin: 21.07.21 (Mittwoch)
Uhrzeit: 18:30 – 20:30
Dozent: Marvin Neumann

>>Online-Anmeldung<<



Mit einem zweitägigen Intensivtraining in der Medienanstalt Rheinland-Pfalz startet diese Woche das Einführungsseminar für alle Freiwilligen in den Offenen Kanälen (OKs). In den kommenden zwei Wochen werden die Freiwilligen in Präsenz- und Online-Kursen fit gemacht für die Videoarbeit in den OKs. Das Kennenlernen und Ausprobieren vom Kamera- und Mikrofon-Technik stand im Mittelpunkt des Seminars unter der Leitung von Mediengestalterin Judy Axmann (Mitglied im Vorstand von naheTV | Studio Idar-Oberstein und OK:TV Mainz) und Lukas Herzog, beruflich wissenschaftlicher Mitarbeiter und technischer Referent im Journalistischen Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und im Ehrenamt tätig als Vorsitzender von naheTV | Studio Idar-Oberstein und Vorstandsmitglied bei OK:TV Mainz als Studioleiter und Beauftragter für CampusTV. Das Bildungszentrum BürgerMedien ist für die Organisation und Verwaltung der FSJ-Stellen verantwortlich.

Der Direktor der Medienanstalt, Dr. Marc Jan Eumann begrüßte den neuen Jahrgang am Montagmorgen und zeigte die Themen und Arbeitsfelder der Medienanstalt Rheinland Pfalz auf. Er lud die Freiwilligen ein, sich als wichtigen Teil der Medienanstalt zu sehen und sich untereinander zu vernetzen.
Einführungsseminar für die Freiwilligen in den Offenen Kanälen

Einführung in Kamera-Technik

Neben Vorträgen über die Regeln gelungener Bildgestaltung und Tipps für Interviews stand Praxisarbeit auf dem Programm. In Gruppen wurden Einstellungen an Kameras erprobt und Interviews geführt. Am zweiten Tag des Crashkurses ging es um redaktionelle Arbeit: Recherche, Drehplanung und Schreibe eines Treatments. Am Nachmittag folgten Workshops in Kleingruppen zu den Themen Mikrofonierung und Lichtgestaltung.

In der kommenden Woche produzieren die Freiwilligen nun ihre ersten Beiträge für die OKs, flankiert von gemeinsamen Videokonferenzen mit Inputs zu den Themen Montage, Einstellung für Schnitt und Export sowie Lautheitsmessung. Am Freitag, den 24.09.2021 werden die fertigen Beiträge präsentiert und anschließend in den OKs ausgestrahlt.

Zum neuen Jahrgang zählen 14 junge Menschen, die ein Freiwillige Soziales Jahr absolvieren, drei Personen, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr erleben, eine Absolventin des Bundesfreiwilligendienstes, eine neue Auszubildende aus dem OK Speyer sowie zwei Praktikant*innen von m+b.com. Am Seminar nahmen zum Schutz vor Corona-Infektionen nur geimpfte, getestete oder genesene Personen teil.

Bildergalerie zum Einführungsseminar auf Facebook

Auf dem Gruppenfoto sind zu sehen:

vl.n.r, 1. Reihe: Judy Axmann (Seminarleitung), Anna-Maria Piel (FÖJ, OK Ludwigshafen), Jasmine Peter (Sportbund Rheinhessen, OK:TV Mainz), Saskia Schleyer (FSJ, Stiftung MKFS), Marlene Baumung (Kath. Erwachsenenbildung, OK:TV Mainz), Victoria Kretzler (OK Speyer), Anastasia Stephan (FSJ, OK:TV Mainz), Dr. Marc Jan Eumann (Direktor der Medienanstalt Rheinland-Pfalz), Florian Stibitz (FSJ, naheTV), Hanna Neuhaus (Auzubildende, OK Speyer), Elisabeth Behle (FSJ, OK54 Bürgerrundfunk)

vl.n.r, 2. Reihe: Lukas Herzog (Seminarleitung), Lucy Hoen (Koblenz – OK4), Hannah Käser (FSJ, OK:TV Mainz, Trägerverein), Theresa Häcker (Johannes-Gutenberg-Uni Mainz, OK:TV Mainz), Lara Gerstenschläger (FÖJ Nationalpark Hunsrück-Hochwald, Wasserwissenswerk), Yannick Hammann (FÖJ Nationalpark Hunsrück-Hochwald & naheTV Studio Idar-Oberstein), Maximilian Idler (FSJ, OK Worms), Anton Kramer (FSJ, OK Weinstraße), Helen Mathes (Praktikantin m+b.com), Luisa Zoermer (Praktikantin m+b.com), Jeanne Pasewald (Bundesfreiwilligendienst, OK Kaiserslautern), Konstantin Zierbart (FSJ, OK Kaiserslautern)


Nach der Flut standen wir vor Trümmern, Schlamm und vielen Fragen, wie es wohl weiter gehen soll und kann (siehe BZBM-News vom 03.08.2021).

Unser Schriftführer und langjähriger Filmwerkstättler Michael hatte die Idee sein berufliches Netzwerk in Köln zu aktivieren und fragte, ob der ein oder andere eventuell ungenutzte PC-Bildschirme, Tische oder Kameras habe. Es kam viel Feedback und schnell kam die Frage auf „Hey, Kameras oder Möbel habe ich leider nicht, aber kann man euch auch finanziell unterstützen?“. Und so nahm alles seinen Lauf. Der BRF wurde auf uns aufmerksam, fragte ein Interview an und die Anfrage erreichte schnell Ostbelgien.

Das Medienzentrum aktivierte sein Netzwerk, zahlreiche Privatpersonen boten Tische, Stühle, Bildschirme und Büromaterial an und schnell kam ein beachtliche Menge an Sachspenden zusammen, die der Filmwerkstatt helfen wird, schnell wieder auf die Beine zu kommen.

Besonderer Dank geht an das Medienzentrum der DG in zweierlei Hinsicht: Zum einen für die Koordination und Kontaktaufnahme mit ihren Partnern der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, von denen wir hochwertiges technisches Equipment, Kameras, Bildschirme, Monitorboxen und Lampen gestiftet bekommen haben und zum anderen für die unkomplizierte Hilfe in Sachen Räumlichkeiten. So war es möglich die Filmwerkstatt pünktlich zum Schulstart in den Räumen der Medienwerkstatt des Medienzentrums und mit neuem Equipment ausgestattet, starten zu lassen.

Weiter kam durch Geldspenden ein vierstelliger Geldbatrag zusammen, mit dem wir die ersten Schnitt-PCs für die Kinder und Jugendlichen finanzieren konnten.

Wir möchten uns in dem Sinne ganz herzlich bei allen Beteiligten an dieser Solidaritätswelle bedanken! Bei jeder Person die in Form von Sach- oder Geldspenden geholfen hat, bei Kollegen von Warner Bos. TV Deutschland, bei jeder helfenden Hand bei den Aufräumarbeiten, bei Rita, Peter und Thomas vom Medienzentrum, bei Christian Köllmer und Herrn Dr. Marc Jan Eumann von der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, bei Lena Orban vom BRF, sowie bei unseren Mitgliedern, die zum Start zahlreich erschienen sind und uns zeigen: die Zeit, die wir in die Filmwerkstatt investieren, lohnt sich! Danke!

Weiter geht es bis auf weiteres im Medienzentrum, neue Räumlichkeiten konkretisieren sich bereits und wir hoffen, dass wir im Laufe der nächsten Monate eine „neue“ Normalität wiederherstellen können.

[mehr]


Der OK-Tag 2021 findet am 9. Oktober 2021 in Speyer statt. Damit der OK-Tag unter den gegebenen  Rahmenbedingungen besser geplant werden kann, ist eine Online-Anmeldung – wie Sie es aus den Vorjahren kennen – leider nicht möglich. Die Vertreter*innen der Offenen Kanäle werden von der Medienanstalt Rheinland-Pfalz persönlich angeschrieben.

Die Veranstaltung wird außerdem live übertragen und kann bequem von zuhause aus verfolgt werden. Die Gewinnerbeiträge aus dem Bürgermedienpreis inklusive Online-Voting (Publikumspreis) werden dann im Rahmen der Veranstaltung bekannt gegeben.

Das Online-Voting zum diesjährigen Publikumspreis ist bereits gestartet. Bis zum 30. September kann hier abgestimmt und mitgefiebert werden. Wir hoffen, dass die Produzent*innen für die jeweiligen Nominierungen viele Unterstützer*innen gewinnen können und das Team vom BZBM drückt allen schon heute die Daumen!

Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in den nächsten Tagen!


Du bist wichtig!

Deine Stimme soll gehört werden um auf Deine derzeitige persönliche Lage während der Pandemie hinzuweisen.

Wie geht es Dir derzeit und wie erlebst Du die Coronazeit? Was fehlt Dir besonders und was wünschst Du Dir? Beschreibe allen Deinen Lebensalltag anhand einer Videobotschaft und beantworte Fragen aus Deiner Sicht – Was geht gut und was geht gar nicht?

Video-Projekt 2021: „Junge Stimmen hörbar machen“

Junge Menschen werden in der Zeit der Corona-Pandemie zu wenig gehört und können oftmals nicht mitentscheiden. Sie tragen jedoch in erheblichem Maß zur Bekämpfung der Pandemie bei, indem sie sich an Auflagen halten und Beschlüsse unterstützen. Für uns lebt Demokratie von Beteiligung: Daher müssen junge Menschen in der Entscheidungsfindung eingebunden werden.

Wir möchten in diesem Projekt Deine Stimme hörbar machen, um damit auf Deine derzeitige persönliche Lage während der Pandemie hinweisen.

Zeig uns in einem von Dir selbst gestalteten Video, wie Du die Zeit der Pandemie erlebst!

Sag uns, wie es Dir derzeit geht, was Dir besonders fehlt und was Du Dir am meisten wünschst. Wir möchten einen Blick auf Deinen Lebensalltag werfen und zudem erfahren, wie Du selbst auf bestimmte Fragen antworten würdest und was aus Deiner Sicht gut bzw. schlecht läuft.

Mitmachen kannst Du ganz einfach …

Melde dich hier an:

>>ONLINE-ANMELDUNG<<

Nach der Anmeldung senden wir Dir die Zugangsdaten für das Upload-Portal zu. Lade dann Deine Videobotschaft zusammen mit der ausgefüllten Einverständniserklärung hoch. Der Anmeldeschluss ist der 21.10.2021.

Ein paar Tipps, die hilfreich sind:
– Stelle Dich kurz vor und nenne Deinen Namen, damit wir das Video der Einverständniserklärung zuordnen können!
– Am besten wäre Querformat, bitte vermeide Hochkant!
– Eine ruhige Umgebung hilft uns für den Ton.
– Etwas Abstand zum Hintergrund sieht besser aus.
– Auch wenn du vielleicht viel zu erzählen hast, versuche eine Länge von max. 3:00 Min. nicht zu überschreiten.
– Erzähle uns so offen, wie Du möchtest, wie es Dir während der Corona-Pandemie geht.

Gerne kannst Du Dir einige Fragen aus der Liste aussuchen und im Video beantworten:
– Wie geht es Dir gerade in der Pandemie?
– Was macht es mit Dir? Was fehlt Dir besonders?
– Was war das schlimmste Erlebnis, das Dir während der Pandemie passiert ist?
– Was war das schönste Erlebnis während der Pandemie?
– Welche Defizite und Schwächen unserer Demokratie hat die Pandemie offen gelegt? Welche Lehren sollten wir ziehen, um unsere Demokratie zu stärken?
– Wenn Dich Politiker*innen fragen würden, welche politischen Entscheidungen falsch oder angemessen waren, was würdest Du antworten?
– Wie würdest du deine Schule/Hochschule durch die neuen Erkenntnisse während der Corona-Zeit zukünftig gestalten?
– Gibt es für Dich auch etwas Positives, das Du aus der Zeit der Pandemie „mitnehmen“ kannst? Hat sich etwas für Dich verbessert?

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Die Videobotschaften der Teilnehmer*innen werden mit Deiner Zustimmung über die Webseite https://demokratie-gewinnt.rlp.de und über die Offenen Kanäle in Rheinland-Pfalz und deren YouTube-Kanäle verbreitet. Die Beiträge werden auch an rheinland-pfälzische Politiker*innen und Entscheidungsträger*innen weitergeleitet und dienen als Grundlage für Online-Workshops, die anlässlich des Demokratietages 2021 am 28. Oktober 2021 organisiert werden.

Probleme beim Hochladen? Fragen zu dem Projekt? Bitte Mail an: info@bz-bm.de


Hintergrund:
Das Bündnis „Demokratie gewinnt!“ / Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz, in Verantwortung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, wird getragen von einem breiten Bündnis aus zivilgesellschaftlichen und staatlichen Einrichtungen des Landes Rheinland-Pfalz.


Radio Ginseng aus Grünheide gewinnt Ideenwettbewerb des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer „MACHEN!2021“ – Kooperation mit Radio free FM aus Ulm

Große Auszeichnung für das Team des Internetradios Radio Ginseng aus Grünheide (Brandenburg): Der Verein Radio Ginseng e.V. hat den Ideenwettbewerb „MACHEN!2021“ gewonnen. Der Wettbewerb wurde ausgeschrieben vom Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Marco Wanderwitz. Radio Ginseng gewann den 1. Preis in der Kategorie „Ost-West-Partnerschaften – Gemeinsamkeiten entdecken“. Ziel des Wettbewerbs ist es, das vielfältige Engagement in den neuen Bundesländern sichtbarer zu machen, zu würdigen und die Umsetzung gemeinwohlorientierter Projekte zu unterstützen.

Eine unabhängige Jury hatte das eingereichte Konzept von Radio Ginseng „Kooperation WOST – Eine ost-westliche Radiopartnerschaft“ als preiswürdig eingestuft. Das Konzept wird in Kooperation gemeinsam mit dem freien Bürgerradio „Radio free FM“ aus Ulm (Baden-Württemberg) realisiert. Zwischen beiden nichtkommerziellen Radiosendern besteht bereits eine Zusammenarbeit.

30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung wollen Radio Ginseng und Radio free FM mit ihrem Projekt „Kooperation WOST“ gegenseitiges Verständnis fördern. Das Projekt umfasst neben dem weiteren persönlichen Austausch über Lebensläufe in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen vor allem die gemeinsame Gestaltung einer Programmserie. Dazu gehören Beschreibungen der Lebenswege vor allem der Generation 60 plus in Ost und West.

Dr. Ulrich Burow, Vorsitzender des Vereins Radio Ginseng: „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung. Es ist großartig, dass unser Projekt eine solche Anerkennung erfährt. Gemeinsam mit Radio free FM aus Ulm wollen wir Geschichten von Menschen erzählen und wie sich deren Leben mit der deutschen Einheit verändert hat. Wir wollen über das Gemeinsame und das Unterschiedliche berichten und damit den Weg für ein besseres Verständnis ebnen.“

Timo Freudenreich, Geschäftsführer von Radio free FM: „Da wir die Entstehung von Radio Ginseng durch unsere langjährigen Radio-Erfahrungen begleiten konnten, ist jetzt das gemeinsame Projekt das i-Tüpfelchen auf einer hoffentlich langanhaltenden Radiofreundschaft. Mir ist es wichtig, gegenseitige Vorurteile zwischen Ost und West abzubau-en und vor allem voneinander zu lernen.“

Die Preisträger:innen von „MACHEN!2021“ der jeweiligen Wettbewerbskategorien werden in kurzen Videoclips porträtiert. Diese werden auf der Webseite des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer abrufbar sein. Ende September werden alle Preisträger:innen mit ihren Projektideen in der Wettbewerbs-broschüre „MACHEN!2021“ vorgestellt.
Für Fragen stehen Ihnen von Radio Ginseng Herr Dr. Ulrich Burow unter info@radioginseng.de und von Radio free FM Herr Dominic Köstler, 0731 – 9386284 (bis Mitte September vertreten durch Timo Freudenreich) zur Verfügung.

Über Radio Ginseng:
Der Name Radio Ginseng weist bereits darauf hin, von und für wen das Programm gemacht wird: vor allem von und für lebenserfahrene Menschen der Generation 60+. Gleichzeitig wollen wir auch jüngere Menschen ansprechen und Radio Ginseng zu einem intergenerativen Radio entwickeln. Nach einer zweijährigen Vorbereitungsphase ging es Ende März 2021 auf Sendung. Das Programm ist im Internet zu hören – mit der Musik der Zielgruppe, mit Sendungen über interessante Persönlichkeiten bis hin zu Servicebeiträgen. Die ehrenamtlichen Macher:innen sind keine Radio-Profis, aber mit großem Enthusiasmus dabei.

Über Radio free FM:
Bereits seit 1995 sendet Radio free FM auf 102,6 MHz live und jeden Tag. Von Beginn an finanziert sich der Radiosender durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und einer Sockelförderung der Landesmedienanstalt. Knapp 400 Unterstützer zählt Radio free FM bisher, inklusive circa 140 ehrenamtlichen Redakteure. Heute kann sich das Team über zahlreiche Medienpreise und Förderungen freuen. Interessant ist, dass jeder die Chance hat, Teil des Teams zu werden oder gar eine ganz eigene Sendung zu betreuen. Die Themen erstrecken sich über eine große Bandbreite: von Umweltschutz über Menschenrechte bis hin zu Einwanderung. Sogar Kinder ab dem sechsten Lebensjahr erhalten eine Stimme im Radio und setzen sich somit schon früh mit medienbezogenen Themen auseinander.


Die eigene Kirche anderen zeigen und in Bildern erzählen, was einem selbst wichtig ist – dafür gibt es heute vielfältige Möglichkeiten.

Bild, Video und Ton können eingesetzt werden, um ein Porträt der Kirche zu erstellen, die Ihnen am Herzen liegt. Dabei kommt es nicht auf Vollständigkeit an, vielmehr auf den subjektiven Blick und die Frage, wer Ihre Adressaten sind: das private Umfeld, ein Gemeindebrief, die Internetseite Ihrer Kirchengemeinde oder die sozialen Medien.

In einem vierteiligen Workshop lernen Sie die technischen Grundlagen für das Fotografieren und Filmen mit dem Smartphone kennen. Übungen mit der Kamera und der Austausch untereinander schulen Ihre Wahrnehmung und Kreativität. Hinweise zur Bildgestaltung, Bildbearbeitung und nützlichem Zubehör lassen Sie im Umgang mit der Kamera sicherer werden.

Der Kurs findet komplett online in vier Zoom-Meetings statt. Eine technische Einführung dafür ist im Vorfeld auf Anfrage möglich. Zwischen den Treffen in der Gruppe erledigen Sie kleine Aufgaben, die das Gelernte vertiefen und auf das Folgetreffen vorbereiten. Die Dozenten sind virtuell erreichbar und stehen Ihnen während der gesamten Kursdauer unterstützend zur Seite.

Inhalte:
Alle Inhalte werden in Theorie und praktischen Übungen behandelt und in der Gruppe reflektiert.

– Handy-Grundlagen
– Wahrnehmungs-Schulung
– Bildgestaltung
– Apps zur Bildbearbeitung
– Nützliches Zubehör
– Bildrechte
– Kollegialer Austausch zu eigenen Fotos

Voraussetzung zur Teilnahme:
– Ein eigenes Mobiltelefon mit Kamerafunktion (Smartphone)
– Sie haben schon mal ein Foto mit Ihrem Smartphone gemacht!

Termine: Montag, den 04.10.2021; 25.10.2021; 15.11.2021; 29.11.2021, jeweils 18.30 – 20.00 Uhr

Anmeldung: bis 20.09.2021 unter anmeldung@eeb-sued.de

Teilnahmegebühr: 25,00 Euro

Veranstalter:
Ev. Erwachsenenbildungswerk Rheinland-Süd e.V., Postfach 348, 55463 Simmern, Telefon 06761/7018, E-Mail eeb-sued@eeb-sued.de

Kooperationspartner:
Bildungszentrum BürgerMedien (BZBM), OK4 Neuwied

Förderpartner:
Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz

Die Dozenten:

Margit Büttner
Pfarrerin, Bildungsreferentin am eeb-Rheinland Süd. Arbeitsschwerpunkte: Fortbildung ehrenamtlicher Kirchenführer/innen, theologische und kulturelle Bildung, Biografiearbeit

Andreas Fischer
Media Manager, Dozent für Handyfotografie bei der VHS Neuwied, Vorsitzender und aktiver Produzent des OK4 Neuwied e.V., dort auch Kurse „von der Idee zum fertigen Film“ und „Videoschnitt“

 


Von der Hochwasserkatastrophe sind viele Dinge auch in der Region Ostbelgien zerstört worden. Viele Firmen in der Unterstadt von Eupen haben ihre Geräte verloren, mit denen sie täglich arbeiten. So geht es auch der Filmwerkstatt Ostbelgien. Sowohl die Räume als auch das Material sind hinüber. Jetzt soll die Filmwerkstatt nach und nach wieder aufgebaut werden.

Momentan seien die Verantwortlichen dabei, neue Räumlichkeiten zu organisieren. Eine Dauerlösung soll der Ausweichstandort allerdings nicht werden, erklärt Oliver Hirschfeld. „Wir wollen auf jeden Fall zum alten Standort in die Hütte zurückkehren. Die Übergangslösung ist jetzt nur für den Start gedacht – vielleicht bis Allerheiligen. Wann man in die alten Räume zurück kann, bis dahin wird es wohl noch eine Zeit lang dauern.“

Wer Material spenden, möchte kann die Filmwerkstatt per Mail an info@filmwerkstatt.net erreichen.

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Folge 11: Von Tschechien in den Rheingau

Norbert wuchs während des Zweiten Weltkriegs in Geisenheim auf. Gisa floh mit ihrer Familie 1946 aus dem damaligen Passnau, heute Veselov in Tschechien. Gisa und Norbert Behm sind verheiratet und leben heute zusammen in Geisenheim. In dieser Ausgabe erzählen sie gemeinsam von ihren sehr unterschiedlichen Erlebnissen aus Kindheitstagen.

In der 15-minütigen Sendung erzählen uns Menschen aus Rheinland-Pfalz von besonderen Erlebnissen aus früheren Jahrzehnten und lassen uns in ihr Fotoalbum schauen. Unterstützt vom Bildungszentrum BürgerMedien in Kooperation mit OK KL und OK:TV Mainz.

Mehr Infos auf der Facebook-Seite des Projekts.


Die [Kantine 16] am Bahnhof in Neustadt ist seit 2017 ein „Raum für Kunst“ und war bis „Vor-Corona“ ein Treffpunkt für verschiedene Akteure der Kunst- und Kulturszene. Jetzt heißt es: NeuStart!

Kunst. Musik. Performance. Multimedia.
16.7.bis 25.7.2021

[Kantine 16] – Neustadt a.d.W.

Über 20 Künstler*innen zeigen hier ihre Arbeiten. Die Ausstellung wird eingefasst von Live Performance, elektronischer Musik, DJ Live Set, Videokunst, Musik sowie Multimedialem. Zudem ist für das leibliche Wohl gesorgt. Ab 17 Uhr bis Mitternacht wird sich die Kantine in eine experimentelle Plattform der freien Kunstszene verwandeln, mit Einzelkünstlern und Künstlergruppen aus der Region.

Der OK Weinstraße in Kooperation mit dem BZBM sendet täglich live Performances und Künstler*innen-Gespräche in alle Welt.

Jeden Abend von 20 bis 21 Uhr: QuellwasserTransport Live beim Offenen Kanal und im Stream auf Youtube.


Wer auf YouTube, Instagram, TikTok und Co. erfolgreich sein will, muss die Kunst des Storytellings beherrschen.

Im Seminar ‚Storytelling: Den roten Faden finden‘ werden deshalb Grundkenntnisse für eine erfolgreiche Geschichte beigebracht und darüber hinaus analysiert, wie man diese am besten erzählt. Im Fokus stehen dabei vor allem Videos für die Plattform YouTube. Anhand von bekannten YouTuber*innen, deren Videos & Kanalstrategien wird ein breites Spektrum im Bereich des digitalen Storytellings zusammen mit YouTuber Marvin Neumann aufgezeigt. Dabei spielen Aristoteles, ebenso wie BibisBeautyPalace eine wichtige Rolle.

Referent ist Marvin Neumann, selbst erfolgreicher Filmemacher und YouTube-Creator, der am Beispiel von YouTube u.a. erklären wird, wie man Videoclips dramaturgisch aufbaut, wie man Interesse weckt und wie man auf die eigenen Medieninhalte aufmerksam macht.

Titel: Storytelling – Den roten Faden finden
Kategorie: Radio + TV
Ort: online
Termin: 21.07.21 (Mittwoch)
Uhrzeit: 18:30 – 20:30
Dozent: Marvin Neumann

>>Online-Anmeldung<<



Mit einem zweitägigen Intensivtraining in der Medienanstalt Rheinland-Pfalz startet diese Woche das Einführungsseminar für alle Freiwilligen in den Offenen Kanälen (OKs). In den kommenden zwei Wochen werden die Freiwilligen in Präsenz- und Online-Kursen fit gemacht für die Videoarbeit in den OKs. Das Kennenlernen und Ausprobieren vom Kamera- und Mikrofon-Technik stand im Mittelpunkt des Seminars unter der Leitung von Mediengestalterin Judy Axmann (Mitglied im Vorstand von naheTV | Studio Idar-Oberstein und OK:TV Mainz) und Lukas Herzog, beruflich wissenschaftlicher Mitarbeiter und technischer Referent im Journalistischen Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und im Ehrenamt tätig als Vorsitzender von naheTV | Studio Idar-Oberstein und Vorstandsmitglied bei OK:TV Mainz als Studioleiter und Beauftragter für CampusTV. Das Bildungszentrum BürgerMedien ist für die Organisation und Verwaltung der FSJ-Stellen verantwortlich.

Der Direktor der Medienanstalt, Dr. Marc Jan Eumann begrüßte den neuen Jahrgang am Montagmorgen und zeigte die Themen und Arbeitsfelder der Medienanstalt Rheinland Pfalz auf. Er lud die Freiwilligen ein, sich als wichtigen Teil der Medienanstalt zu sehen und sich untereinander zu vernetzen.
Einführungsseminar für die Freiwilligen in den Offenen Kanälen

Einführung in Kamera-Technik

Neben Vorträgen über die Regeln gelungener Bildgestaltung und Tipps für Interviews stand Praxisarbeit auf dem Programm. In Gruppen wurden Einstellungen an Kameras erprobt und Interviews geführt. Am zweiten Tag des Crashkurses ging es um redaktionelle Arbeit: Recherche, Drehplanung und Schreibe eines Treatments. Am Nachmittag folgten Workshops in Kleingruppen zu den Themen Mikrofonierung und Lichtgestaltung.

In der kommenden Woche produzieren die Freiwilligen nun ihre ersten Beiträge für die OKs, flankiert von gemeinsamen Videokonferenzen mit Inputs zu den Themen Montage, Einstellung für Schnitt und Export sowie Lautheitsmessung. Am Freitag, den 24.09.2021 werden die fertigen Beiträge präsentiert und anschließend in den OKs ausgestrahlt.

Zum neuen Jahrgang zählen 14 junge Menschen, die ein Freiwillige Soziales Jahr absolvieren, drei Personen, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr erleben, eine Absolventin des Bundesfreiwilligendienstes, eine neue Auszubildende aus dem OK Speyer sowie zwei Praktikant*innen von m+b.com. Am Seminar nahmen zum Schutz vor Corona-Infektionen nur geimpfte, getestete oder genesene Personen teil.

Bildergalerie zum Einführungsseminar auf Facebook

Auf dem Gruppenfoto sind zu sehen:

vl.n.r, 1. Reihe: Judy Axmann (Seminarleitung), Anna-Maria Piel (FÖJ, OK Ludwigshafen), Jasmine Peter (Sportbund Rheinhessen, OK:TV Mainz), Saskia Schleyer (FSJ, Stiftung MKFS), Marlene Baumung (Kath. Erwachsenenbildung, OK:TV Mainz), Victoria Kretzler (OK Speyer), Anastasia Stephan (FSJ, OK:TV Mainz), Dr. Marc Jan Eumann (Direktor der Medienanstalt Rheinland-Pfalz), Florian Stibitz (FSJ, naheTV), Hanna Neuhaus (Auzubildende, OK Speyer), Elisabeth Behle (FSJ, OK54 Bürgerrundfunk)

vl.n.r, 2. Reihe: Lukas Herzog (Seminarleitung), Lucy Hoen (Koblenz – OK4), Hannah Käser (FSJ, OK:TV Mainz, Trägerverein), Theresa Häcker (Johannes-Gutenberg-Uni Mainz, OK:TV Mainz), Lara Gerstenschläger (FÖJ Nationalpark Hunsrück-Hochwald, Wasserwissenswerk), Yannick Hammann (FÖJ Nationalpark Hunsrück-Hochwald & naheTV Studio Idar-Oberstein), Maximilian Idler (FSJ, OK Worms), Anton Kramer (FSJ, OK Weinstraße), Helen Mathes (Praktikantin m+b.com), Luisa Zoermer (Praktikantin m+b.com), Jeanne Pasewald (Bundesfreiwilligendienst, OK Kaiserslautern), Konstantin Zierbart (FSJ, OK Kaiserslautern)


Nach der Flut standen wir vor Trümmern, Schlamm und vielen Fragen, wie es wohl weiter gehen soll und kann (siehe BZBM-News vom 03.08.2021).

Unser Schriftführer und langjähriger Filmwerkstättler Michael hatte die Idee sein berufliches Netzwerk in Köln zu aktivieren und fragte, ob der ein oder andere eventuell ungenutzte PC-Bildschirme, Tische oder Kameras habe. Es kam viel Feedback und schnell kam die Frage auf „Hey, Kameras oder Möbel habe ich leider nicht, aber kann man euch auch finanziell unterstützen?“. Und so nahm alles seinen Lauf. Der BRF wurde auf uns aufmerksam, fragte ein Interview an und die Anfrage erreichte schnell Ostbelgien.

Das Medienzentrum aktivierte sein Netzwerk, zahlreiche Privatpersonen boten Tische, Stühle, Bildschirme und Büromaterial an und schnell kam ein beachtliche Menge an Sachspenden zusammen, die der Filmwerkstatt helfen wird, schnell wieder auf die Beine zu kommen.

Besonderer Dank geht an das Medienzentrum der DG in zweierlei Hinsicht: Zum einen für die Koordination und Kontaktaufnahme mit ihren Partnern der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, von denen wir hochwertiges technisches Equipment, Kameras, Bildschirme, Monitorboxen und Lampen gestiftet bekommen haben und zum anderen für die unkomplizierte Hilfe in Sachen Räumlichkeiten. So war es möglich die Filmwerkstatt pünktlich zum Schulstart in den Räumen der Medienwerkstatt des Medienzentrums und mit neuem Equipment ausgestattet, starten zu lassen.

Weiter kam durch Geldspenden ein vierstelliger Geldbatrag zusammen, mit dem wir die ersten Schnitt-PCs für die Kinder und Jugendlichen finanzieren konnten.

Wir möchten uns in dem Sinne ganz herzlich bei allen Beteiligten an dieser Solidaritätswelle bedanken! Bei jeder Person die in Form von Sach- oder Geldspenden geholfen hat, bei Kollegen von Warner Bos. TV Deutschland, bei jeder helfenden Hand bei den Aufräumarbeiten, bei Rita, Peter und Thomas vom Medienzentrum, bei Christian Köllmer und Herrn Dr. Marc Jan Eumann von der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, bei Lena Orban vom BRF, sowie bei unseren Mitgliedern, die zum Start zahlreich erschienen sind und uns zeigen: die Zeit, die wir in die Filmwerkstatt investieren, lohnt sich! Danke!

Weiter geht es bis auf weiteres im Medienzentrum, neue Räumlichkeiten konkretisieren sich bereits und wir hoffen, dass wir im Laufe der nächsten Monate eine „neue“ Normalität wiederherstellen können.

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Der OK-Tag 2021 findet am 9. Oktober 2021 in Speyer statt. Damit der OK-Tag unter den gegebenen  Rahmenbedingungen besser geplant werden kann, ist eine Online-Anmeldung – wie Sie es aus den Vorjahren kennen – leider nicht möglich. Die Vertreter*innen der Offenen Kanäle werden von der Medienanstalt Rheinland-Pfalz persönlich angeschrieben.

Die Veranstaltung wird außerdem live übertragen und kann bequem von zuhause aus verfolgt werden. Die Gewinnerbeiträge aus dem Bürgermedienpreis inklusive Online-Voting (Publikumspreis) werden dann im Rahmen der Veranstaltung bekannt gegeben.

Das Online-Voting zum diesjährigen Publikumspreis ist bereits gestartet. Bis zum 30. September kann hier abgestimmt und mitgefiebert werden. Wir hoffen, dass die Produzent*innen für die jeweiligen Nominierungen viele Unterstützer*innen gewinnen können und das Team vom BZBM drückt allen schon heute die Daumen!

Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in den nächsten Tagen!


Du bist wichtig!

Deine Stimme soll gehört werden um auf Deine derzeitige persönliche Lage während der Pandemie hinzuweisen.

Wie geht es Dir derzeit und wie erlebst Du die Coronazeit? Was fehlt Dir besonders und was wünschst Du Dir? Beschreibe allen Deinen Lebensalltag anhand einer Videobotschaft und beantworte Fragen aus Deiner Sicht – Was geht gut und was geht gar nicht?

Video-Projekt 2021: „Junge Stimmen hörbar machen“

Junge Menschen werden in der Zeit der Corona-Pandemie zu wenig gehört und können oftmals nicht mitentscheiden. Sie tragen jedoch in erheblichem Maß zur Bekämpfung der Pandemie bei, indem sie sich an Auflagen halten und Beschlüsse unterstützen. Für uns lebt Demokratie von Beteiligung: Daher müssen junge Menschen in der Entscheidungsfindung eingebunden werden.

Wir möchten in diesem Projekt Deine Stimme hörbar machen, um damit auf Deine derzeitige persönliche Lage während der Pandemie hinweisen.

Zeig uns in einem von Dir selbst gestalteten Video, wie Du die Zeit der Pandemie erlebst!

Sag uns, wie es Dir derzeit geht, was Dir besonders fehlt und was Du Dir am meisten wünschst. Wir möchten einen Blick auf Deinen Lebensalltag werfen und zudem erfahren, wie Du selbst auf bestimmte Fragen antworten würdest und was aus Deiner Sicht gut bzw. schlecht läuft.

Mitmachen kannst Du ganz einfach …

Melde dich hier an:

>>ONLINE-ANMELDUNG<<

Nach der Anmeldung senden wir Dir die Zugangsdaten für das Upload-Portal zu. Lade dann Deine Videobotschaft zusammen mit der ausgefüllten Einverständniserklärung hoch. Der Anmeldeschluss ist der 21.10.2021.

Ein paar Tipps, die hilfreich sind:
– Stelle Dich kurz vor und nenne Deinen Namen, damit wir das Video der Einverständniserklärung zuordnen können!
– Am besten wäre Querformat, bitte vermeide Hochkant!
– Eine ruhige Umgebung hilft uns für den Ton.
– Etwas Abstand zum Hintergrund sieht besser aus.
– Auch wenn du vielleicht viel zu erzählen hast, versuche eine Länge von max. 3:00 Min. nicht zu überschreiten.
– Erzähle uns so offen, wie Du möchtest, wie es Dir während der Corona-Pandemie geht.

Gerne kannst Du Dir einige Fragen aus der Liste aussuchen und im Video beantworten:
– Wie geht es Dir gerade in der Pandemie?
– Was macht es mit Dir? Was fehlt Dir besonders?
– Was war das schlimmste Erlebnis, das Dir während der Pandemie passiert ist?
– Was war das schönste Erlebnis während der Pandemie?
– Welche Defizite und Schwächen unserer Demokratie hat die Pandemie offen gelegt? Welche Lehren sollten wir ziehen, um unsere Demokratie zu stärken?
– Wenn Dich Politiker*innen fragen würden, welche politischen Entscheidungen falsch oder angemessen waren, was würdest Du antworten?
– Wie würdest du deine Schule/Hochschule durch die neuen Erkenntnisse während der Corona-Zeit zukünftig gestalten?
– Gibt es für Dich auch etwas Positives, das Du aus der Zeit der Pandemie „mitnehmen“ kannst? Hat sich etwas für Dich verbessert?

Werde Teil einer Community! | Vernetze Dich mit anderen! | Deine Stimme wird gehört!

Die Videobotschaften der Teilnehmer*innen werden mit Deiner Zustimmung über die Webseite https://demokratie-gewinnt.rlp.de und über die Offenen Kanäle in Rheinland-Pfalz und deren YouTube-Kanäle verbreitet. Die Beiträge werden auch an rheinland-pfälzische Politiker*innen und Entscheidungsträger*innen weitergeleitet und dienen als Grundlage für Online-Workshops, die anlässlich des Demokratietages 2021 am 28. Oktober 2021 organisiert werden.

Probleme beim Hochladen? Fragen zu dem Projekt? Bitte Mail an: info@bz-bm.de


Hintergrund:
Das Bündnis „Demokratie gewinnt!“ / Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz, in Verantwortung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, wird getragen von einem breiten Bündnis aus zivilgesellschaftlichen und staatlichen Einrichtungen des Landes Rheinland-Pfalz.


Radio Ginseng aus Grünheide gewinnt Ideenwettbewerb des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer „MACHEN!2021“ – Kooperation mit Radio free FM aus Ulm

Große Auszeichnung für das Team des Internetradios Radio Ginseng aus Grünheide (Brandenburg): Der Verein Radio Ginseng e.V. hat den Ideenwettbewerb „MACHEN!2021“ gewonnen. Der Wettbewerb wurde ausgeschrieben vom Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Marco Wanderwitz. Radio Ginseng gewann den 1. Preis in der Kategorie „Ost-West-Partnerschaften – Gemeinsamkeiten entdecken“. Ziel des Wettbewerbs ist es, das vielfältige Engagement in den neuen Bundesländern sichtbarer zu machen, zu würdigen und die Umsetzung gemeinwohlorientierter Projekte zu unterstützen.

Eine unabhängige Jury hatte das eingereichte Konzept von Radio Ginseng „Kooperation WOST – Eine ost-westliche Radiopartnerschaft“ als preiswürdig eingestuft. Das Konzept wird in Kooperation gemeinsam mit dem freien Bürgerradio „Radio free FM“ aus Ulm (Baden-Württemberg) realisiert. Zwischen beiden nichtkommerziellen Radiosendern besteht bereits eine Zusammenarbeit.

30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung wollen Radio Ginseng und Radio free FM mit ihrem Projekt „Kooperation WOST“ gegenseitiges Verständnis fördern. Das Projekt umfasst neben dem weiteren persönlichen Austausch über Lebensläufe in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen vor allem die gemeinsame Gestaltung einer Programmserie. Dazu gehören Beschreibungen der Lebenswege vor allem der Generation 60 plus in Ost und West.

Dr. Ulrich Burow, Vorsitzender des Vereins Radio Ginseng: „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung. Es ist großartig, dass unser Projekt eine solche Anerkennung erfährt. Gemeinsam mit Radio free FM aus Ulm wollen wir Geschichten von Menschen erzählen und wie sich deren Leben mit der deutschen Einheit verändert hat. Wir wollen über das Gemeinsame und das Unterschiedliche berichten und damit den Weg für ein besseres Verständnis ebnen.“

Timo Freudenreich, Geschäftsführer von Radio free FM: „Da wir die Entstehung von Radio Ginseng durch unsere langjährigen Radio-Erfahrungen begleiten konnten, ist jetzt das gemeinsame Projekt das i-Tüpfelchen auf einer hoffentlich langanhaltenden Radiofreundschaft. Mir ist es wichtig, gegenseitige Vorurteile zwischen Ost und West abzubau-en und vor allem voneinander zu lernen.“

Die Preisträger:innen von „MACHEN!2021“ der jeweiligen Wettbewerbskategorien werden in kurzen Videoclips porträtiert. Diese werden auf der Webseite des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer abrufbar sein. Ende September werden alle Preisträger:innen mit ihren Projektideen in der Wettbewerbs-broschüre „MACHEN!2021“ vorgestellt.
Für Fragen stehen Ihnen von Radio Ginseng Herr Dr. Ulrich Burow unter info@radioginseng.de und von Radio free FM Herr Dominic Köstler, 0731 – 9386284 (bis Mitte September vertreten durch Timo Freudenreich) zur Verfügung.

Über Radio Ginseng:
Der Name Radio Ginseng weist bereits darauf hin, von und für wen das Programm gemacht wird: vor allem von und für lebenserfahrene Menschen der Generation 60+. Gleichzeitig wollen wir auch jüngere Menschen ansprechen und Radio Ginseng zu einem intergenerativen Radio entwickeln. Nach einer zweijährigen Vorbereitungsphase ging es Ende März 2021 auf Sendung. Das Programm ist im Internet zu hören – mit der Musik der Zielgruppe, mit Sendungen über interessante Persönlichkeiten bis hin zu Servicebeiträgen. Die ehrenamtlichen Macher:innen sind keine Radio-Profis, aber mit großem Enthusiasmus dabei.

Über Radio free FM:
Bereits seit 1995 sendet Radio free FM auf 102,6 MHz live und jeden Tag. Von Beginn an finanziert sich der Radiosender durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und einer Sockelförderung der Landesmedienanstalt. Knapp 400 Unterstützer zählt Radio free FM bisher, inklusive circa 140 ehrenamtlichen Redakteure. Heute kann sich das Team über zahlreiche Medienpreise und Förderungen freuen. Interessant ist, dass jeder die Chance hat, Teil des Teams zu werden oder gar eine ganz eigene Sendung zu betreuen. Die Themen erstrecken sich über eine große Bandbreite: von Umweltschutz über Menschenrechte bis hin zu Einwanderung. Sogar Kinder ab dem sechsten Lebensjahr erhalten eine Stimme im Radio und setzen sich somit schon früh mit medienbezogenen Themen auseinander.


Die eigene Kirche anderen zeigen und in Bildern erzählen, was einem selbst wichtig ist – dafür gibt es heute vielfältige Möglichkeiten.

Bild, Video und Ton können eingesetzt werden, um ein Porträt der Kirche zu erstellen, die Ihnen am Herzen liegt. Dabei kommt es nicht auf Vollständigkeit an, vielmehr auf den subjektiven Blick und die Frage, wer Ihre Adressaten sind: das private Umfeld, ein Gemeindebrief, die Internetseite Ihrer Kirchengemeinde oder die sozialen Medien.

In einem vierteiligen Workshop lernen Sie die technischen Grundlagen für das Fotografieren und Filmen mit dem Smartphone kennen. Übungen mit der Kamera und der Austausch untereinander schulen Ihre Wahrnehmung und Kreativität. Hinweise zur Bildgestaltung, Bildbearbeitung und nützlichem Zubehör lassen Sie im Umgang mit der Kamera sicherer werden.

Der Kurs findet komplett online in vier Zoom-Meetings statt. Eine technische Einführung dafür ist im Vorfeld auf Anfrage möglich. Zwischen den Treffen in der Gruppe erledigen Sie kleine Aufgaben, die das Gelernte vertiefen und auf das Folgetreffen vorbereiten. Die Dozenten sind virtuell erreichbar und stehen Ihnen während der gesamten Kursdauer unterstützend zur Seite.

Inhalte:
Alle Inhalte werden in Theorie und praktischen Übungen behandelt und in der Gruppe reflektiert.

– Handy-Grundlagen
– Wahrnehmungs-Schulung
– Bildgestaltung
– Apps zur Bildbearbeitung
– Nützliches Zubehör
– Bildrechte
– Kollegialer Austausch zu eigenen Fotos

Voraussetzung zur Teilnahme:
– Ein eigenes Mobiltelefon mit Kamerafunktion (Smartphone)
– Sie haben schon mal ein Foto mit Ihrem Smartphone gemacht!

Termine: Montag, den 04.10.2021; 25.10.2021; 15.11.2021; 29.11.2021, jeweils 18.30 – 20.00 Uhr

Anmeldung: bis 20.09.2021 unter anmeldung@eeb-sued.de

Teilnahmegebühr: 25,00 Euro

Veranstalter:
Ev. Erwachsenenbildungswerk Rheinland-Süd e.V., Postfach 348, 55463 Simmern, Telefon 06761/7018, E-Mail eeb-sued@eeb-sued.de

Kooperationspartner:
Bildungszentrum BürgerMedien (BZBM), OK4 Neuwied

Förderpartner:
Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz

Die Dozenten:

Margit Büttner
Pfarrerin, Bildungsreferentin am eeb-Rheinland Süd. Arbeitsschwerpunkte: Fortbildung ehrenamtlicher Kirchenführer/innen, theologische und kulturelle Bildung, Biografiearbeit

Andreas Fischer
Media Manager, Dozent für Handyfotografie bei der VHS Neuwied, Vorsitzender und aktiver Produzent des OK4 Neuwied e.V., dort auch Kurse „von der Idee zum fertigen Film“ und „Videoschnitt“

 


Von der Hochwasserkatastrophe sind viele Dinge auch in der Region Ostbelgien zerstört worden. Viele Firmen in der Unterstadt von Eupen haben ihre Geräte verloren, mit denen sie täglich arbeiten. So geht es auch der Filmwerkstatt Ostbelgien. Sowohl die Räume als auch das Material sind hinüber. Jetzt soll die Filmwerkstatt nach und nach wieder aufgebaut werden.

Momentan seien die Verantwortlichen dabei, neue Räumlichkeiten zu organisieren. Eine Dauerlösung soll der Ausweichstandort allerdings nicht werden, erklärt Oliver Hirschfeld. „Wir wollen auf jeden Fall zum alten Standort in die Hütte zurückkehren. Die Übergangslösung ist jetzt nur für den Start gedacht – vielleicht bis Allerheiligen. Wann man in die alten Räume zurück kann, bis dahin wird es wohl noch eine Zeit lang dauern.“

Wer Material spenden, möchte kann die Filmwerkstatt per Mail an info@filmwerkstatt.net erreichen.

[mehr]


Folge 11: Von Tschechien in den Rheingau

Norbert wuchs während des Zweiten Weltkriegs in Geisenheim auf. Gisa floh mit ihrer Familie 1946 aus dem damaligen Passnau, heute Veselov in Tschechien. Gisa und Norbert Behm sind verheiratet und leben heute zusammen in Geisenheim. In dieser Ausgabe erzählen sie gemeinsam von ihren sehr unterschiedlichen Erlebnissen aus Kindheitstagen.

In der 15-minütigen Sendung erzählen uns Menschen aus Rheinland-Pfalz von besonderen Erlebnissen aus früheren Jahrzehnten und lassen uns in ihr Fotoalbum schauen. Unterstützt vom Bildungszentrum BürgerMedien in Kooperation mit OK KL und OK:TV Mainz.

Mehr Infos auf der Facebook-Seite des Projekts.


Die [Kantine 16] am Bahnhof in Neustadt ist seit 2017 ein „Raum für Kunst“ und war bis „Vor-Corona“ ein Treffpunkt für verschiedene Akteure der Kunst- und Kulturszene. Jetzt heißt es: NeuStart!

Kunst. Musik. Performance. Multimedia.
16.7.bis 25.7.2021

[Kantine 16] – Neustadt a.d.W.

Über 20 Künstler*innen zeigen hier ihre Arbeiten. Die Ausstellung wird eingefasst von Live Performance, elektronischer Musik, DJ Live Set, Videokunst, Musik sowie Multimedialem. Zudem ist für das leibliche Wohl gesorgt. Ab 17 Uhr bis Mitternacht wird sich die Kantine in eine experimentelle Plattform der freien Kunstszene verwandeln, mit Einzelkünstlern und Künstlergruppen aus der Region.

Der OK Weinstraße in Kooperation mit dem BZBM sendet täglich live Performances und Künstler*innen-Gespräche in alle Welt.

Jeden Abend von 20 bis 21 Uhr: QuellwasserTransport Live beim Offenen Kanal und im Stream auf Youtube.


Wer auf YouTube, Instagram, TikTok und Co. erfolgreich sein will, muss die Kunst des Storytellings beherrschen.

Im Seminar ‚Storytelling: Den roten Faden finden‘ werden deshalb Grundkenntnisse für eine erfolgreiche Geschichte beigebracht und darüber hinaus analysiert, wie man diese am besten erzählt. Im Fokus stehen dabei vor allem Videos für die Plattform YouTube. Anhand von bekannten YouTuber*innen, deren Videos & Kanalstrategien wird ein breites Spektrum im Bereich des digitalen Storytellings zusammen mit YouTuber Marvin Neumann aufgezeigt. Dabei spielen Aristoteles, ebenso wie BibisBeautyPalace eine wichtige Rolle.

Referent ist Marvin Neumann, selbst erfolgreicher Filmemacher und YouTube-Creator, der am Beispiel von YouTube u.a. erklären wird, wie man Videoclips dramaturgisch aufbaut, wie man Interesse weckt und wie man auf die eigenen Medieninhalte aufmerksam macht.

Titel: Storytelling – Den roten Faden finden
Kategorie: Radio + TV
Ort: online
Termin: 21.07.21 (Mittwoch)
Uhrzeit: 18:30 – 20:30
Dozent: Marvin Neumann

>>Online-Anmeldung<<